Klassische Homöopathie

Die Anfänge der Homöopathie liegen etwa 180 Jahren zurück, als der Arzt und Apotheker Samuel Hanemann sein Buch " Organon der rationellen Heilkunde" veröffentlichte. In diesem Werk legte er die Prinzipien seiner neuen Heilkunst fest, die er Homöopathie nannte. Das Wort setzte er zusammen aus dem Griechischen "homois" (ähnlich) und "pathos" (Leiden). Homöopathie bedeutet also heilen mit verdünnten Mitteln, welche in unverdünnter Gabe die gleichen Symptome hevorrufen würden, die die Krankheit ausmachen. Die klassische Homöopathie, mit ihrer fast unerschöpflichen Anzahl von Arzneimitteln, ist ein hervorragendes therapeutisches Instrument, das gezielt auf spezielle Bedürfnisse eingeht.